Im Rahmen unserer Umfrage unter Führungskräften aus den Bereichen Transport, Logistik und Lieferkette wurden Erfolge und Herausforderungen untersucht, die sich auf die Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) in der Logistikbranche auswirken. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz des enormen Potenzials dieser Instrumente die groß angelegte Entwicklung und der Einsatz in der Praxis aufgrund mangelnden Engagements nur zögerlich vorankommen. Wir stellen Ihnen die Ergebnisse unserer Umfrage vor, beleuchten, wie ORTEC dazu beitragen kann, diese Hindernisse in Durchbrüche im Bereich der KI zu verwandeln, und besprechen die nächsten Schritte zur Steigerung von Effizienz, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit.
Zusammenfassung
Im November 2025 führte ORTEC eine umfassende Umfrage unter mehr als 2000 Führungskräften aus den Bereichen Transport, Logistik und Lieferkette in Nordamerika und Europa durch. Das Ziel war, den Stand der Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) in der Logistikbranche zu bewerten und dabei sowohl Erfolge als auch anhaltende Herausforderungen aufzuzeigen.
Die Ergebnisse offenbaren eine ernüchternde Wahrheit: Zwar wird das Potenzial der KI theoretisch weitgehend verstanden und zunehmend anerkannt, doch der tatsächliche Einsatz und die Auswirkungen sind nach wie vor uneinheitlich. Fast ein Drittel (30 %) der Logistikverantwortlichen gibt an, dass die oberste Führungsebene sich nur minimal oder gar nicht direkt an der KI-/ML-Strategie beteiligt, was zu einer erheblichen Führungslücke führt. Das mangelnde Engagement der Führungskräfte verlangsamt den Wandel und führt dazu, dass Unternehmen Chancen hinsichtlich Effizienz, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit ungenutzt lassen.
Wichtigste Ergebnisse der Umfrage
1. Mangelndes Engagement der Führungskräfte
In 30 % der Fälle fehlt es an direktem Engagement der Führungskräfte bei KI-/ML-Projekten.
Ohne dieses Engagement stagniert die Einführung von KI, wodurch die Auswirkungen auf die täglichen Abläufe begrenzt bleiben.
2. Begrenzte Integration
54 % setzen KI/ML nur in ausgewählten Abläufen ein, die lediglich 10–30 % aller Arbeitsabläufe ausmachen.
Nur 15,5 % haben eine umfassende, prozessübergreifende Integration erreicht.
3. Herausforderungen bei der Skalierbarkeit
70 % haben Schwierigkeiten, ein Gleichgewicht zwischen interner Entwicklung und Lösungen von Anbietern zu finden.
22,2 % betrachten eine unternehmensweite Einführung eher als ehrgeiziges Ziel denn als erreichbar.
Es besteht weiterhin ein starkes Vertrauen in menschliches Fachwissen, wobei KI eher als Ergänzung denn als Ersatz angesehen wird.
4. Neue Chancen im Bereich der agentenbasierten KI
42 % beschäftigen sich noch nicht mit agentenbasierter KI.
Early Adopter sehen großes Potenzial in den Bereichen Kraftstoffverbrauch- und Fahrleistungsoptimierung (30,4 %), betriebliche Resilienz (21,7 %) sowie verbesserte Datenqualität (20,3 %).
Integrationskosten (32,4 %), die Erklärbarkeit von Modellen (25,6 %) und die Datenqualität (21,7 %) stellen die größten Hürden dar.
5. Häufige Hindernisse bei der Einführung von KI
Mangel an internem Fachwissen (22,7 %)
unklarer ROI (20,8 %)
hohe Komplexität bei der Integration (32,4 %), wodurch Initiativen viel zu lange im ‚Pilotprojekt-Modus‘ feststecken.
Die Führungslücke bei der KI-Transformation
Das Engagement der Führungskräfte ist ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Einführung von KI und ML. Bei mangelndem Engagement von Führungskräften passiert das Folgende:
Die strategische Ausrichtung gerät ins Stocken.
Finanzmittel und Ressourcen werden verspätet bereitgestellt oder falsch zugewiesen.
Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit leidet.
Der kulturelle Widerstand hält an und verlangsamt die Einführung neuer Technologien.
Die Umfragedaten von ORTEC unterstreichen einen eindeutigen Zusammenhang: Unternehmen, in denen die Führungsspitze aktiv eingebunden ist, verzeichnen kürzere Einführungszeiträume, eine stärkere funktionsübergreifende Akzeptanz sowie einen höheren ROI bei KI-/ML-Projekten.
ORTEC sorgt für messbare Ergebnisse
Der Ansatz von ORTEC beginnt mit einem strategischen Engagement der Führungsebene. Wir wandeln KI von einer isolierten, experimentellen Technologie in eine zentrale, unternehmensweite Kompetenz um.
Unsere Methodik geht das Thema Akzeptanz direkt an, indem sie Folgendes bietet:
Strategische Ausrichtung: Es wird sichergestellt, dass jede KI-Initiative die übergeordneten Unternehmensziele direkt unterstützt.
Integrierte Technologie: KI wird nahtlos in Planungs-, Routenplanungs-, Dienstplanerstellungs- und Ausführungssysteme integriert.
ROI-orientierte Einführung: Es wird mit Pilotprojekten begonnen, die messbare Vorteile liefern. Danach folgt schrittweise der Ausbau, bis die vollständige Einführung erreicht ist.
Skalierbare Architektur: Es werden Lösungen geboten, die für Wachstum über Abteilungen, Regionen und operative Komplexitäten hinweg ausgelegt sind.
Expertenunterstützung: Kontinuierliche Beratung durch Optimierungsexperten mit branchenspezifischem Know-how ist gewährleistet.
Ausweitung der KI-Wirkung: von einzelnen Anwendungsgebieten hin zu ganzen Prozessen
Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz von KI in den meisten Unternehmen fragmentiert ist, was die Wirkung einschränkt. Die bewährten Transformationsrahmenwerke von ORTEC führen diese ‚Inseln‘ zu in sich schlüssigen Prozessen zusammen, die messbaren und wiederholbaren Mehrwert schaffen.
Vorteile des ganzheitlichen Ansatzes von ORTEC:
Umfassende Optimierung: von der Routenplanung bis zur Ressourcenzuweisung
Integration in bestehende ERP-, WMS- und TMS-Systeme
Stärkung aller Abteilungen durch KI-gestützte Erkenntnisse
Verbindung von algorithmischer Präzision und kritischer menschlicher Entscheidungsfindung
Agentenbasierte KI: bereit für 2026
Agentenbasierte KI stellt den nächsten großen Fortschritt in der Logistiktechnologie dar und ermöglicht autonome Entscheidungsfindung in Bereichen wie:
Routenplanung für die erste und letzte Meile (35,3 %)
globales Lieferkettennetzwerk-Design (20,3 %)
Zwar herrscht großer Optimismus, doch gibt es erhebliche Hindernisse bei der Einführung. ORTEC reduziert diese durch:
eine maßgeschneiderte KI-Integration mit minimalen Beeinträchtigungen
Rahmenkonzepte zur ROI-Messung, die die Einführung mit den Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis abgleichen
in der Praxis bewährte Umsetzungsstrategien
ein auf Resilienz ausgerichtetes Design für Anpassungsfähigkeit auf volatilen Märkten
Skalierbarkeit für den künftigen unternehmensweiten Einsatz.
Verwandlung von Hindernissen in Durchbrüche
Unternehmen bleiben häufig aus folgenden Gründen in der Pilotphase stecken:
Mangel an Fachwissen
Schwierigkeiten beim Nachweis des ROI
Komplexität der Integration
Der Ansatz von ORTEC zur Risikominderung beginnt mit kleinen, strategischen Pilotprojekten, die folgende Ziele verfolgen:
Bereitstellung schneller, messbarer Ergebnisse
nahtlose Integration in bestehende Arbeitsabläufe
Bereitstellung fundierter Analysen für eine souveräne Entscheidungsfindung
Erstellung eines klaren Wegs für die unternehmensweite Skalierung
Schlussfolgerung
Die KI-Führungslücke ist real, messbar und mit hohen Kosten für Logistikunternehmen verbunden. Durch ein strukturiertes Engagement der Führungskräfte, gezielte Pilotprojekt-Programme und skalierbare Integrationsrahmen können Logistikunternehmen diese Lücke überwinden, ihre Betriebsabläufe transformieren und sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil sichern.
ORTEC ist in der einzigartigen Position, dabei zu helfen, diese Lücke zu überwinden, indem es modernste Analyse- und Optimierungsverfahren mit der Zusammenarbeit auf Führungsebene und einem schrittweisen Fahrplan zur Erzielung von Ergebnissen verbindet.
Empfohlene nächste Schritte
1. Sofortiges Engagement der Führungskräfte ... Beziehen Sie Führungskräfte frühzeitig ein, um eine strategische Abstimmung zu gewährleisten.
2. Gezielte Pilotprojekte ... Erzielen Sie einen messbaren ROI, bevor die Lösung unternehmensweit eingeführt wird.
3. Nahtlose Integration ... Integrieren Sie KI-Lösungen in bestehende Betriebssysteme.
4. Souveräne Skalierung ... Bauen Sie auf bewährten Erfolgen auf, um eine unternehmensweite Transformation voranzutreiben.
Sind Sie bereit, das Potenzial der KI in operative Leistung umzuwandeln?
Unternehmen, in denen sich die oberste Führungsebene für KI- und ML-Projekte engagiert, verzeichnen größere Erfolge in Form von schnelleren Implementierungen, einer stärkeren Einbindung der Beschäftigten und einem höheren ROI. ORTEC arbeitet mit Logistikverantwortlichen zusammen, um die Lücke bei der Einführung künstlicher Intelligenz zu überwinden und messbare Ergebnisse zu erzielen.
Fangen Sie noch heute an.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um Ihre KI-/ML-Transformation in Angriff zu nehmen.
